Magisches Leben mit dem Blick aufs Glück
Ein Spielplatz für die magischen Momente im Leben
Donnerstag, 4. Juni 2026
Der Blaue Juni/ Das Blau geht mir nicht aus
Mittwoch, 3. Juni 2026
Blauer Juni/Blaue Wunder erleben/auf Blauen Dunst hin etwas tun
Blaue Wunder erleben
Da nehme ich aufs Blaue hin
einen Ordner aus meinem Regal
Was entdecke
ich?
Uralte geschriebene Texte
Von 2011 und 2014
Gedichte Geschichten
Die hatte ich längst vergessen.
Hier ein Gedicht über GEDICHTE
Jeden Tag ein Gedicht lesen
Jede Woche ein Eigenes schreiben
Jeden Tag den Rhythmus
einer anderen spüren
Jederzeit meinen eigenen Rhythmus finden
mir auf alles einen eigenen Reim machen
und den der anderen bewundern
Den Ton in mir zum Klingen bringen
Mein Sein im großen Ganzen bezeugen
Mich in die Welt setzen
Jeden Tag ein Gedicht lesen
Jede Woche ein eigenes schreiben
Mir meinen Reim auf die Welt machen
die mehr als meine Wahrheit bereithält
in den Gedichten anderer Dichterinnen
Nur gefunden, weil ich aufs Blaue hin einen Ordner herausgezogen habe
Etwas AUFS BLAUE HIN MACHEN
Oder AUF BLAUEN DUNST HIN ETWAS TUN
So anregend und kreativ kann es sein
aus dem Juni einen BLAUEN MONAT zu machen
etwas zu fokussieren aus Lust und Laune
Damit habe ich nicht gerechnet
Dass ich BLAUE WUNDER ERLEBE, die schon da sind.
Diese Blaue Froschkönigin zaubert im Juni mit.
Wie? Da erwarten mich bestimmt noch ganz andere Wunder.
Sie steht an der Töpferei auf der Domäne Dahlem, genau wie die wunderschöne Kaffeekanne, von der ich mir ernsthaft überlegen, ob ich sie mir schenken will.
Dienstag, 2. Juni 2026
Der Blaue Juni/ Mein Thema für den sechsten Monat im Jahr/Träume Spielereien Wünsche
GLÜCK
dieser tag war wunderbar
weil so viel geschaffen war
jede menge neue texte
feine bilder viel gehexe
sterne putzen vogelsprache
duftorangen nebelschwade
hier ein küsschen
dort die sonne
wart ich drauf
dass mehr noch komme
von dem glück in wundertüten
Es gibt so ein feines Buch von Yoko Ono
Grapefruit
a book of Instruktions and Drawings
Da gibt es die Idee, jeden Tag von unterwegs einen Stein oder etwas anderes auf der Strasse aufzunehmen und Zuhause eine Woche lang zu drapieren, irgendwie nach eigenem Gutwill. Danach nimmst Du die Gegenstände und beginnst sie jeden Tag an jemandem zu verschenken, auch Fremden. Es geht immer darum, ungewöhnliche und gewöhnliche Wege zu gehen, um mit allen in Kontakt zu kommen, wenn Du willst. Eben auch mit Fremden. In einer großen Stadt wie New York hat sie damit angefangen und ich finde Berlin kann da doch nachziehen.
Meine Fundstücke sind oben zu sehen. 12 Tage 12 Fundstücke 12 Fremde?!!!
Na mal sehen...
Mein blauer Juni, da gehen diese Angelegeheiten eben in den Blauen Dunst hinein.
Sonntag, 24. Mai 2026
Mittwoch, 13. Mai 2026
Federlesen
FEDERLESEN
Über allen Steinen
Federn
Zwischen Geranien
Federn
In meinen Haaren verfangen
eine flaumige Feder
Auf den Gehwegen
Federn
Früher ganz verrückt
seltene Federn im Zoo gehangelt
für die Geliebte
Federn Muscheln Steine
immer gesammelt
Mach doch nicht so viel Federlesen
DOCH!
Das habe ich gelernt und verstanden,
das Schnelle bin zwar ich,
aber das Langsame Geruhsame Gemächliche Überlegte
das kann auch sein.
Die Beherzte, Zupackende bin ich wohl auch,
aber die Rücksichtslosigkeit im
Mach Doch Kein Federlesen
das mochte ich nicht.
Was hat es mit dem Wort Federlesen auf sich?
Ganz früher bedeutete es, die Federn von einem Gegenüber oder einem Gegenstand abklauben.
Das Fedrige entfernen
Von mir aus können sie bleiben
Die Federn zwischen den Muscheln und Steinen
eine Feder im Haar, als Kind die Indianerin pur
Ein Gruß vom Flug irgendwoher















