Samstag, 23. Januar 2016

Manches Mal fügen sich Dinge



Manches Mal fügen sich Dinge
Ohne unser Dazu Tun
Eher durch unser Da Sein
Dahin gehen
In der Welt


Manchmal gehe ich
In diese Kirche
Oder auch eine andere
Ich suche nicht
Sie findet mich


Dann zünde ich
Ein Licht an
Das hilft mir
Bei dem einen und
Anderen Schmerz
Eine Bitte an den Himmel



So auch heute
Als ich in Spandau
Vor den Toren Berlins
Den Himmel suchte und
Die Musik fand
der Organist probte öffentlich


Ich fand auch noch
Einen Weihnachtsbaum
In diesem Jahr finde
Ich die allerorten noch
Ich glaube, das liegt
An den Kriegszeiten


Da wird sich
Erinnert an die Liebe
Und niemand
Will so schnell
Hinaus aus der Geborgenheit


Ich finde dieses
Noch Erhalten
Friedlich
Es schenkt mir Hoffnung
Auf unser Leben


Hier nun
Ein kurzer Moment
Innehalten
Für uns alle




Kommentare:

  1. Ich halte gerne inne - bei deinem Weihnachtsbaum. Bei mir ist es diesmal übrigens auch so.....Meine Nachbarn lassen extra Tag und Nacht noch die Lichterkette an ihren Baum im Garten für mich brennen. Ich kann das sogar von meiner Essecke in der Küche aus sehen. Sooo schön :) Tut irgendwie gut....

    Ich wünsch dir ein entspanntes Wochenende, liebe Ute!

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    1. Danke Hanne, das wünsche ich Dir auch und einen friedlichen Wochenbeginn. Ich brauche auch ganz viel Licht und Kerzen...ich verstehe gut, was Du meinst...liebevolle Nachbarn!!!

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  2. es tut gut , was du schreibst.
    deine worte haben heilende wirkung auf die seele, denn sie geben hoffnung und zeigen, wie man in kalten zeiten wärme finden kann, um zu überleben

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    1. DANKE Sal UTSCHEN
      das ist schön, Dich hier zu treffen...
      liebevolle Grüße vom MagierinUTSCHEN

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  3. Liebe Ute,
    wunderschön dieses Innehalten... manchmal braucht man das wirklich dringend, tut gut.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

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