Freitag, 27. April 2012

was am ende bleibt ist LEBENSZEIT



fünf dinge, die sterbende am meisten bedauern:
ich wünschte, ich hätte den mut gehabt, mein eigenes leben zu leben
ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet
ich wünschte, ich hätte den mut gehabt, meine gefühle auszudrücken
ich wünschte, ich hätte meine freundschaften mehr gepflegt
ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein
(entnommen aus gesprächen mit sterbenden menschen in hospizen)

es lohnt sich, das leben zu überprüfen.
es ist immer früh genug, auf unser herz zu hören
andere stimmen nicht zur eigenen zu machen
und wirklich zu leben

all unsere zeit ist LEBENSZEIT


Kommentare:

  1. Genau so ist es.......
    Ich hatte mich auf dieser Website auch schon mal umgesehen.
    Ja, das Leben übeerprüfen.....und mein Ur-Großvater sasgte immer:"Jeden Tag leben als ob's der letzte wäre.
    Wenn ich sein Gesicht sehe, sehe ich es lachen,....und singen.....Er hatte Freude an seiner Arbeit. War Tischler.
    Er ist 103 Jahre als geworden........
    Alles Liebe Dir!
    Rosi

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  2. Wunderschön... stimmt es nachdenklich, lässt über die Endlichkeit sinnieren und manches neu zu definieren im eigenen Leben.

    Liebe Samstagsonnenscheingrüsse, Sichtwiese

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  3. das ist meine Lebenssprache seit ich meinen Mann im Hospiz begleitet hatte und er auch immer wieder meinte hätte ich doch .. und es war zu spät und eins aber machte er er hat seine Lebeslüge offenbart was er in seiner Jugend getan hatte und mit in die Ehe brachte und so belastend war. Doch ich wusste jetzt dass es nicht an mir lag!So konnte er los lassen endlich nach diesem Gespräch mit mir und endlich hinüber zu gehen und nochmal von vorne anfangen vielleicht, man weis ja nie, ich würde es ihm gönnen heute nochauch wenn er mir sehr weh getan hat!

    Man sollte wirklich deine Worte auf nehmen und danach leben um nicht selbst dahin zu kommen wenn es mal so weit wäre!!!
    Danke dafür um mich nochmals zu erinnern dran!

    Lieben Gruss Elke

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  4. Ja, von diesen Dingen habe ich auch vor einiger Zeit gelesen und ich finde das sehr gut auf den Punkt gebracht. Ich finde diese Sätze fordern auf, immer wieder mal eine innere Inventur zu machen und sich zu fragen, lebe ich so, wie ich leben und am Ende meines Lebens auf mein Leben zurück gucken möchte und wenn nicht, was möchte/kann ich verändern. Danke für's Posten dieser Anregung und Erinnerung.

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